Tipps bei Regenwetter in Wien

UNTERHALTUNG | 20. APRIL 2017

Klar, in Zeiten von Netflix & Co. stellt sich oft die Frage, ob man überhaupt noch vor die Tür gehen soll. Vor allem wenn draußen der Sturm peitscht, kann niemand etwas gegen einen gemütlichen Abend daheim einwenden, am besten bei warmen Getränken und einer heißen Badewanne. Aber ein wenig fad kann einem doch werden, wenn man sich das ganze Wochenende über einbunkert. Zum Glück gibt es in Wien genügend Möglichkeiten etwas zu erleben, ohne dass man dabei nass wird.

kangaroute hat die besten Tipps für verregnete Tage in Wien. Endlich Zeit um einmal ein abseitigeres Museum zu besuchen oder im Kino einen alten Klassiker auf der großen Leinwand zu genießen. Action und Flug-Genuss findet man im Prater nicht nur unter freiem Himmel. Auch im Kaffeehaus sitzt es sich bei grauem Wetter sehr gemütlich, und die spannende neue Wiener Beisl Szene ist sowieso immer einen Abstecher wert. Für wirklich wärmende Stunden empfiehlt sich ein Abstecher in die Therme, auch wenn man dafür eine kleine Autoreise raus aus Wien einplanen muss.

Windobona Indoor Skydiving

Im Windobona wird der Traum vom Fliegen Wirklichkeit. Hinter der gläsernen Wand verbirgt sich ein moderner und leistungsstarker Windkanal. Bei bis zu 280 km/h Windgeschwindigkeit wird hier ein freier Fall simuliert, vergleichbar mit einem Fallschirmsprung aus 4.000 Metern Höhe.

Besondere Vorkenntnisse sind keine nötig um „abzuheben“, aber auch erfahrene Sportflieger können den Kanal zum Trainieren benutzen. Ein Fluglehrer, der mit in den Kanal steigt, sorgt für Sicherheit, während der Flieger in einer Höhe von 4 bis 12 Metern sein einmaliges Luftgefühl geniest.

Prater 381, 1020 Wien
 

Wiener Kriminalmuseum

So richtig tief in die Kriminalgeschichte Wiens dringt man im Kriminalmuseum im 2. Bezirk ein. Beginnend mit den Hexenprozessen erfährt man alles über die schlimmsten Kriminalfälle - Axt- und Giftmörder, Kaiserattentäter und Kindermörder von Wien.

Anhand von echten Tatortfotos und diverser Tatwerkzeuge werden die schlimmsten Verbrechen aus mehr als 200 Jahren dargestellt. Auch die echten Schädel diverser Hingerichteter werden gezeigt, die konserviert wurden, um mittels Kraniometrie festzustellen, ob es Merkmale des Bösen gibt.

Große Sperlgase 24, 1020 Wien
 
 

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Das Eduard

Das Eduard ist der jüngere, hippere Bruder der Wiener Gasthaus-Institution Quell. Wirt Peregi eröffnete die moderne Alternative zu seinem Klassiker schön gelegen am Sparkassenplatz, großzügiger Schanigarten inklusive. Hell, offen und einladend präsentiert sich das Eduard von innen.

Die Küche blickt über den österreichischen Tellerrand hinaus, eine mediterrane Leichtigkeit ist spürbar. Als Vorspeise werden frittierte Sardinen mit Knoblauch-Mayonnaise serviert, das Sepia-Risotto mit Stücken vom gegrillten Oktopus weckt Erinnerungen an den letzten Urlaub und der Cheeseburger kommt medium und somit schön saftig auf den Teller.

Sparkassaplatz 1, 1150 Wien
 

Therme Bad Tatzmannsdorf

Die Avita Therme bei Tatzmannsdorf kann vor allem mit ihrem Wellness-Bereich und ihrer Saunalandschaft punkten. Egal ob das kreislaufschonende Kräuterdampfbad, die Entspannungssauna mit Licht- und Klangeffekten oder die finnische Außenblocksauna, die schon mal 100 Grad erreichen kann, hier sollte jeder Saunaliebhaber seinen persönlichen Favorit unter den 16 Angeboten anfinden.

Zusätzlich stehen neun verschiedene Thermalwasser-Becken mit einer Wassertemperatur zwischen 28 und 36 Grad zur Verfügung. Eine besondere Heilwirkung verspricht das Wasser bei Beschwerden im Bereich der Gelenke, des Bewegungsapparats und der Wirbelsäule.

Thermenplatz 1, 7431 Bad Tatzmannsdorf
 

Weitere Tipps

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