Die besten Hochseilgärten Österreichs

SPORT | 10. Mai 2018

Im Gegensatz zum Sport-Klettern, stehen in Hochseilgärten Spaß und Freude an der Bewegung statt körperlicher Herausforderung im Mittelpunkt. Mindestgröße und -alter vorausgesetzt, darf sich jeder an den Kletter-Parcours erproben. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, moderne Sicherungssysteme und umfassende Einschulungen sorgen für einen niederschwelligen Zugang. Aufbauend angelegt, sind Erfolgserlebnisse und die Lust auf mehr garantiert, wenn man die ersten einfachen Übungen hoch über dem Waldboden löst.

Ein einmaliger Spaß für Kinder und Jugendliche, bei dem Geschicklichkeit und Körpergefühl auf einfache Weise gestärkt werden, während ältere Semester sich an längst vergangene Zeiten des „Baumkraxelns“ erinnert fühlen dürfen. Abwechslung garantieren zahlreiche unterschiedliche Übungen, besonders beliebt sind die „Flying Foxes“, Seilrutschen in kreativer Ausführung, die einen rasanten Abgang garantieren.

Waldseilpark Kahlenberg

Beim Kahlenberg, direkt neben der Josefinenhütte gelegen, liegt der gut erreichbare Hochseilgarten. Insgesamt stehen 18 Parcours in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden mit rund 180 Übungen zur Verfügung. Kinder unter 14 Jahren brauchen einen Erwachsenen als Begleitperson, das Mindestmaß bei der Körpergröße liegt bei 110 cm. Die Anlage besticht mit besonders vielen Seilrutschen, die für rasante Action sorgen. Im Sommer gibt es die Möglichkeit im Lichte unzähliger Lampions bis 23 Uhr zu klettern.

Josefsdorf 47, 1190 Wien
 

Waldhochseilpark Goruck

Der Waldhochseilpark ist Teil des Erlebnisbergs Lusienhöhe (Sommerrodelbahn, Aussichtsturm, Seilbahn,...) und ist von Ende April bis Ende Oktober geöffnet. Sicherheit und Familienfreundlichkeit werden groß geschrieben, Kinder ab 8 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen) dürfen sich in an den Parcours versuchen. Insgesamt gibt es Parcours in sechs verschiedenen Schwierigkeitsgraden, wobei der schwierigste erst ab 15 Jahren frei gegeben ist. Mehrere Flying Fox bieten Abwechslung, kreative Umsetzungen (z.B. mit einer alten Rodel) sollten auch ängstlichen Gemütern Spaß garantieren.

Luisenhöhe 3, 4680 Haag am Hausruck
 
 

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Abenteuerpark Gröbming

Am Fuße des Stoderzinkens findet sich Österreichs größter Kletterpark. 18 Parcours mit einer Kletterlänge von 2.000 Metern warten auf den Besucher, ein tagesfüllendes Programm also. Sieben Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass vom Anfänge bis zum Profi alle auf ihre Kosten kommen. Beim Miniparcours können sogar Kleinkinder (ab 3 Jahren) intuitiv das Klettern erlernen. Vor dem Start gibt es eine Einschulung und man muss den Übungs-Parcours absolvieren. Zahlreiche Stationen erfordern Geschick und Technik, und das in bis zu 18 Metern Höhe. Unterschiedliche Flying Fox-Varianten garantieren einen flotten Abschied. Geöffnet von Mai bis Oktober.

Stoderstraße 114, 8962 Gröbming
 

Hochseilpark Saalbach Hinterglemm

Langeweile wird hier keine aufkommen. Der mit über 8 km längste Hochseilpark Europas bietet neun abwechslungsreiche Kletterparcours. Nach erfolgreicher Absolvierung eines speziellen Übungs-Parcours mit Trainer, kann man sich frei bewegen und selbst entscheiden welche Parcours man als nächstes absolviert. Nervenkitzel pur versprechen die insgesamt 6 Seilrutschen („Flying Fox“) mit 4 Talüberquerungen. Wer das volle Programm genießen möchte, sollte zumindest einen ganzen Tag einplanen. Der Park besitzt noch weitere Teilbereiche, von der Jump & Slide Area bis zum Mega Flying Fox.

Talschlussweg 367, 5754 Hinterglemm
 

Weitere Tipps

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